Fiooba.de
Wir raten davon ab, sich hier anzumelden.
Einsatz von Animateuren
Treffen unwahrscheinlich
Kurzbewertung zu Fiooba.de
Fiooba.de ist eine Abzocke durch einen moderierten Chat. Das Portal engagiert Moderatoren. Moderatoren betreiben die Profile der Webseite. Die Plattform ist voll mit Fake-Profilen. Ein Fake-Profil zeigt eine fiktive Person, mit der ein Treffen im realen Leben leider ausgeschlossen ist. Diese fiktiven Profile werden aber nicht besonders markiert. Die Kunden können die fiktiven Inhalte also nicht erkennen. Das ist ein Problem. Hinzu kommt, dass die Moderatoren aktiv zu einer Unterhaltung anregen. Dabei weisen sie aber nicht auf den moderierten Dienst oder die fiktiven Profile hin. Sie geben sich auch nicht als eine fiktive Person zu erkennen.
Das Ziel der Moderation ist die Umsatzsteigerung. Nach der Anmeldung fallen Kosten für die Nutzung an. Die Moderatoren versuchen die zahlenden User bei Laune zu halten. So steigen die Einnahmen. Der Betreiber der Seite ist Prime Software ApS, welche ihren Sitz in Padborg, Dänemark hat. Das Unternehmen ist uns bereits bekannt. Außerdem gibt es einige Berichte über das Unternehmen. Ehemalige Kunden machten keine gute Erfahrung und sprechen eine klare Warnung aus.
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Übersicht
Fiooba.de sieht ansprechend und modern aus. Die Startseite zeigt das Bild eins jungen Pärchens. Des Weiteren sehen wir das Fenster für die Anmeldung. Die Anmeldung ist kostenlos. Das ist die einzige brauchbare Information, die es auf der Startseite zu finden gibt. Unseren Erfahrungen nach ist das zu wenig. Je mehr Details vorab angeboten werden, desto besser. Transparenz ist ein erstes Indiz für Sicherheit und Seriosität. Hinsichtlich dessen macht die Plattform keinen guten Eindruck.
Die Anmeldung ist schnell gemacht und kinderleicht. Man kann sich mit einem Facebook-Account sowie per E-Mail anmelden. Wir wählen unser gesuchtes sowie eigenes Geschlecht aus. Dann geben wir unser Alter und unseren Wohnort an. Nachfolgend geben wir einen Benutzernamen, eine gültige E-Mail-Adresse und ein Passwort ein. Zudem müssen wir den AGB und der Datenschutzerklärung zustimmen. Um die Anmeldung abzuschließen, müssen wir nur noch unsere E-Mail-Adresse verifizieren.
Wir haben in den AGB entsprechende Hinweise gefunden
Bei fiooba.de handelt es sich um einen moderierten Dienst. Die Moderation dient dazu, die Aktivitäten über das Portal und damit die Umsätze des Betreibers zu erhöhen. Dazu legen Moderatoren, die vom Betreiber beschäftigt werden, eine Vielzahl von Profilen fiktiver Personen an und geben sich als diese fiktive Person aus. Daher verbergen sich nicht hinter allen Profilen reale Personen. Es ist davon auszugehen, dass es sich bei einigen weiblichen Profilen um fiktive Profile handelt, die von Moderatoren betrieben werden.
Mitgliederbereich
Wir besuchen den Mitgliederbereich der Online-Dating-Seite. Dort sind viele Profile zu sehen. Das Portal scheint gut besucht zu sein. Die hohe Anzahl an aktiven Usern macht einen vielversprechenden Eindruck. Außerdem sehen die Profile allgemein ansprechend aus. Allerdings gibt es ein Problem. Innerhalb der ersten Sekunden erhalten wir direkt Nachrichten sowie Likes für unser Profil. Das spricht für eine Abzocke. Unser Profil enthält weder persönliche Informationen noch ein Profilbild. Die Likes und Nachrichten müssen demnach ein Fake sein.
Das Portal ist voll mit Fake-Profilen. Diese Fake-Profile werden von Moderatoren betrieben. Die Nachrichten und Likes stammen von Moderatoren. Sie versuchen, uns zu einer Unterhaltung zu animieren. Das Ziel der Moderation ist es, die Aktivitäten auf der Plattform zu steigern. Damit steigen auch die Einnahmen des Seitenbetreibers. Unseren Erfahrungen nach sind alle Profile der Seite ein Fake. Demnach müssen reale Treffen ausgeschlossen werden. Das Portal ist reine Zeit- und Geldverschwendung.

Kosten
Nach der Anmeldung fallen Kosten für die Nutzung an. Die Kunden müssen für das Senden von Nachrichten zahlen. Ein Abonnement für eine Premium-Mitgliedschaft gibt es nicht. Die Kunden müssen sogenannte Flirtpennys erwerben, welche für das Senden von Nachrichten gebraucht werden. Diese Flirtpennys werden in verschiedenen Paketen zum Kauf angeboten. Alle Pakete sind Einmalzahlungen. Um eine Nachricht zu versenden, braucht man 10 Flirtpennys.
Das kleinste Paket kostet 14,99 Euro und enthält 75 Flirtpennys. Damit kann man sieben Nachrichten versenden. Der Preis für eine Nachricht liegt bei gut zwei Euro. Das größte Paket kostet 499,99 Euro und enthält 2.400 Flirtpennys. Damit kann man 240 Nachrichten senden und zahlt immer noch weit über einem Euro pro Nachricht. Unseren Erfahrungen nach sind die Kosten übertrieben hoch. Vor allem, wenn man die minimalen Chancen auf ein Match bedenkt.

Kontaktdaten
Prime Software ApSMoellegade 2A
6330 Padborg
Dänemark
[email protected]
Wie kann man kündigen?
Das Online-Dating-Portal bietet keine Premium-Mitgliedschaft an. Demnach gibt es kein Abonnement, welches man innerhalb einer vorgegebenen Frist kündigen muss. Man kann das Profil jederzeit eigenständig aus der Datenbank entfernen lassen. In den Profileinstellungen ist die Option für die Kontolöschung zu finden. Bei Fragen oder Problemen kann der Kundendienst behilflich sein. Ein Recht auf Rückerstattung besteht nicht.
Fazit zum Fiooba.de Testbericht
Fiooba.de ist eine Abzocke durch einen moderierten Chat. Das Portal ist voll mit Fake-Profilen. Ein Fake-Profil zeigt eine fiktive Person. Diese fiktiven Profile werden aber nicht besonders markiert. Die User dieser Plattform können die Fake-Profile demnach nicht erkennen. Des Weiteren werden die Profile von Moderatoren betrieben, welche neue User aktiv zu einer kostenpflichtigen Unterhaltung animieren. Währenddessen weisen die Moderatoren aber nicht auf die Moderation hin.
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